Montag, 11. Juli 2016

Die Herausforderung

Borken, eine Kleinstadt an der deutsch-niederländischen Grenze, zeichnet sich aus durch ???
Sorry, aber mir sagte diese Stadt nur etwas, weil in ganz frühen Tagen und da rede ich gerade über 50 Jahre, die inzwischen ins Land gegangen sind, ein Mitglied meiner Familie enge Kontakte zu einem Bürger dieser Stadt hatte. Call it Love.

Aber einer unserer Teilnehmer an der "BRA", Frank Terwey, unsere Nummer 44, stammt aus Borken.


Seine engen Kontakte zum Kunstverein ließen die anderen Mitglieder aufhorchen, als er unser Kunstprojekt vorstellte, und so lud man mich bereits vor einiger Zeit zu einem Vorortgespräch ein.

Ich nahm sehr gerne die Einladung an und wir fuhren am 6. Juli nach Borken und waren angetan vom ersten Eindruck. Der romantische kleine Fuß und die Mühle mit Burgfried, Überreste der alten Stadtmauer. Genau hier irgendwo, sollten auch die Ausstellungsräume des Kunstvereins liegen.


Direkt hinter der Brücke über die Aa lag ein ehemaliger Schuhladen.
Die erste Überraschung des Tages.


Wir betraten die Räume  und wurden sehr freundlich Willkommen geheißen.
Zu unserem Erstaunen, die nächste Überraschung, standen wir in gerade liebevoll restaurierten, kleinen Räumen, denen man den ganz besonderen Charme der alten Ladeneinrichtung aus den 70ern nicht entnommen hatte.


Die "Probestühle", ja so etwas hatte man früher noch, um den Kunden zum bequemen Probieren der Schuhe und anschließenden Ankauf zu verführen, waren auf sehr angenehme Art integriert worden und laden nun Kunstinteressierte zum Verweilen ein.

Teilnehmer der in den nächsten Wochen geplanten Sommerworkshops dürfen sich freuen. Eine wirklich inspirierende Umgebung erwartet sie.

Ich gebe zu, auch ist die Renovierung noch nicht ganz abgeschlossen, die Möglichkeiten einer ungewöhnlichen Präsentation unseres Kunstprojektes, der "Kunst-BHs", ist hier gegeben.
Was die Freude an der Ausstellung von Seiten des Kunstvereins betrifft, so war diese deutlich zu spüren.

Nun also werden wir eine Auswahl aus der Fülle von 65 Kunstwerken zu treffen haben. Denn dieser Raum wird maximal 35 Werke beherbergen können. Die aber werden diesen Raum zum Strahlen bringen.
Eine echte Herausforderung, aber eine wundervolle. Ich freue mich auf Januar 2017, denn dann öffnen sich die Türen für unsere Ausstellung.


Juli 2016
#braparticipation;  #follow;  #happy;  #beautiful;  #like4like;  #art;

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